Die Heilige Theresia

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Herzlich willkommen
bei der

katholischen Pfarrgemeinde
St.Theresia vom Kinde Jesu
 
Löwenseestr.26
63477 Maintal-Bischofsheim
 

 

Wir möchten Ihnen hier einige Informationen
über unsere Gemeinde anbieten,
und laden Sie ein am Gemeindeleben teilzunehmen.

Sehen Sie sich hier etwas um
und kommen anschließend vorbei.
Wir freuen uns auf Sie !

Seit Oktober 2006 sind wir eine der vier Säulen des
Pastoralverbund St.Christophorus

 

Aktuell:

Einführung der neuen Ministranten
im Hochamt am Sonntag, den 28. Oktober um 10:00 Uhr

 

Ins Wasser fällt ein Stein
Andacht mit Gesängen aus Taizé
.
am 28.Oktober um 16:00 Uhr in der Kirche Maria Königin, Hasengasse, Dörnigheim.

Ankündigung:

St. Martin
Umzug und Aufführung des Martinspiel
am Sonntag, den 11. November in der Kirche.

 

Lebendiger Adventskalender
Bereits seit sechs Jahren findet in Bischofsheim der
“Lebendige Adventskalender” statt.
Ab dem 01.November liegen in der evangelischen und katholischen Kirche die Listen aus.
Seien Sie auch diese Jahr als Gast oder Gastgeber wieder dabei!
Vielen Dank schon jetzt !

 

Kalif Storch
Weihnachtsmärchen der Spielgemeinschaft des HdB
vom 6. bis 9. Dezember.
Der Vorverkauf beginnt am 10.November.

 

 Stand: 25. Oktober 2018

Online seit Ostern 2004

 

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Die Heilige Theresia:

Die Gemeinde hat ihren Namen von der Hl. Theresia vom Kinde Jesu aus Lisieux, auch "kleine Theresia" genannt.
Sie wurde am 2. Januar 1873 in der französischen Stadt Alencon in der Normandie als 9. Kind der Familie Martin geboren.
Ihr bürgerlicher Name war Marie-Francoise-Thérèse Martin. Der Vater war Goldschmied. Als 1877 die Mutter starb, zug der Vater mit den 5 Mädchen, die Brüder waren schon als Kinder gestorben, nach Lisieux. Zwei ältere Schwestern traten dort in die Karmel ein.
Am 9. April 1888 folgte Therese als 15-jährige. Sie hat dafür sehr gekämpft.
Bis zum Papst nach Rom ist sie dafür gegangen. Das Leben im Kloster war schwer für sie. Von den Mitschwestern wurde sie mit wenig Begeisterung aufgenommen, die Oberin erschwerte ihr das Leben durch ständige Demütigungen, da man sie wegen ihres zurückhaltenden, weltabgewandten Wesens für eingebildet hielt. Niemand ahnte etwas von den inneren Kämpfen, den seelischen Leiden und Gewissensängsten, die das Mädchen durchmachen musste.
Gerade in der ersten Zeit hatte sie viele Glaubenszweifel, litt unter der Einsamkeit und mußte dabei einen harten Tagesablauf bestehen: sechseinhalb Stunden Chorgebet und Betrachtung, fünf Stunden Handarbeit, z.B. in der Wäschekammer. Sie ertrug alles aus Liebe zu Gott.
"Meine Berufung ist die Liebe", sagte sie. Dies war ihre Antwort auf die Liebe Gottes, von der sie fest überzeugt war. Aus dieser Haltung heraus bringt sie manche Opfer. Aus dieser Haltung heraus ertrug sie auch ihre schwere, qualvolle Krankheit, auch wenn immer wieder ihr Glaube und ihre Hoffnung angefochten wurden.
Sie war Lungenkrank und starb mit 24 Jahren am 30. September 1897.
In ihrer Autobiographie "Geschichte einer Seele”, betont sie immer wieder, dass die Liebe zu Gott an der Liebe zum Nächsten gemessen wird und dass Gott in seiner unendlichen Liebe und Güte auch dem größten Sünder verzeiht, wenn er seine Taten aufrichtig bereut und den ehrlichen Vorsatz fasst, sich zu bessern.
Schon 1925 wurde sie heiliggesprochen.
1997 wurde sie von Papst Johannes Paul II zur Kirchenlehrerin erhoben.